Vaterherz-Termine
Konferenzen:
6. Nationale Vaterherzkonferenz Hannover 14.-18.11.2012
Vaterherzschulen:
D.I.E. lebendige Schule 1, Hannover 10.-12.02. und 20.-22-04.2012
D.I.E. lebendige Schule 2, Hannover 06.-08.07. und 12.-14.10.2012
Ferien im Vaterhaus, Köln 06.-09.04.2012
Vaterherzschule Spezial, Hannover 17.-20.05.2012
Aktuelles:
_____________________________
Neu von
Manfred und Esther Lanz:
Quadro über Gottes Vaterliebe.
Ideal für alle, die Gottes Liebe mehr im Alltag erfahren wollen.
Link zur Leseprobe
|
|
Das Vaterherz Gottes1. Unser Gott ist ein liebender VaterAlle Christen bezeugen auf Grundlage der Bibel, dass Jesus Christus in die Welt kam, um am Kreuz für unsere Schuld zu sterben und dass ER von den Toten auferstand. So hat ER uns mit Gott versöhnt. ER ist der Weg zum wahren, ewigen Leben (Jh.3, 16/ Jh. 14,6). 2. Vater ist ein BeziehungswortJesus lehrt seine Jünger, Gott als „Abba“ (= Papa) anzusprechen. Es geht um persönliche, vertrauensvolle Liebe, wie zwischen guten Eltern und ihren geliebten Kindern. Gott ist nicht nur „wie“ ein Vater (quasi als Metapher) – ER ist der Vater aller Vaterschaft, die Quelle aller Schöpfung. Wir stammen direkt von IHM. Jeder Mensch ist ein Glücksgedanke aus Seinem Herzen. Durch Gottes Vaterliebe sollen alle Defizite menschlicher Beziehungen geheilt und gestillt werden (Eph.3). 3. Jahwe ist AbbaDie ganze Bibel bezeugt uns diese Wahrheit. Schon im AT stellt sich Gott in Seiner liebenden Fürsorge als „Jahwe“ (genaue Übersetzung: Ich BIN FÜR DICH - und Ich bin für Dich!) dar. ER ist der „gute Hirte“ (Ps.23)! 4. Der Segen des VatersWer in die liebenden Arme des himmlischen Vaters umkehrt, wird völlige Annahme und Vergebung finden, sowie Heilung, Schutz, Geborgenheit und Versorgung. Gottes Vaterschaft bedeutet Segen für alle Lebensbereiche. Der Vater ist der Lebens-Geber. Von IHM kommt alles Leben und ER ist auch derjenige, der alles Leben trägt und erhält (Lk.12). 5. Das Mütterliche im VaterherzenIm Vaterherzen Gottes schlägt auch Mütterliches (Jes.66, 13). Gott ist kein Mensch wie wir. Vielmehr sind wir nach IHM geschaffen. Maskulines und Feminines entspringen Seinem Wesen. So tröstet uns Sein Geist, wie eine Mutter, - da verwundert es auch nicht, dass der Geist Gottes, im Hebräischen durch das Wort „Ruach“ im Femininum wiedergegeben wird. 6. Geliebtes Kind oder WaisenkindWenn Gott ein Ewig-Vater ist, dann bedeutet dies, dass wir in Ewigkeit Seine geliebten Kinder sein werden. Mit anderen Worten, es ist nicht unser Ziel, möglichst schnell erwachsen und autonom zu werden. Jesus beschreibt die Nachfolge als „Kindschaft“; Kind-sein, im Sinne von vertrauensvoller Abhängigkeit! Wir sind nicht Gott – wir sind auch nicht der Vater – wir können nicht für unser eigenes Leben sorgen in allen Belangen. Wir sind kleine Menschenkinder an der Hand von einem großen Vater-Gott! Unsere Identität bekommen wir durch Seine Vaterliebe und nicht durch eigene Werke oder Erfolge. 7. Die neue GottesbeziehungDer Ruf in unseren Herzen „Abba- lieber Papa“ wird zum Erkennungszeichen echten Christseins (Gal.4/ Röm.8). Niemand nennt seinen Vater „lieber Papa“, wenn man ihn nicht auch so kennen gelernt hat. Alle Gottesbilder müssen sich an diesem Original messen lassen: Jesus malt uns Gott als liebenden Vater vor Augen (Lk.15), der mit Seinen Kindern in realer Gemeinschaft zusammen leben will. Abba-Vater will unser bester Freund sein! „Glauben“ ist dann mehr als fromme Leistung, dogmatische Rechtgläubigkeit oder religiöse Gefühlsduselei. Es geht um alltägliches Miteinander leben, um Wohngemeinschaft und Herzensaustausch. 8. Von Herz zu HerzUnser Abba-Vater hat ein Herz voller Liebe und Leidenschaft für Seine Kinder. Herz ist bei IHM Trumpf! Das ist nicht zu „menschlich“ von Gott gesprochen. Leider haben allzu viele eine viel zu „unmenschlich-herzlose“ Vorstellung von Gott. Der lebendige Gott sucht eine Beziehung, die auf Vertrauen, Liebe und Respekt beruht, zwischen Seinen Menschenkindern und sich selbst. Dabei spielt das menschliche Herz – als Ort, an dem Gefühl, Verstand und Wille zusammen kommen - eine sehr große Rolle. Nur, wer bereit ist, sein Innerstes zu öffnen, wird der großen Liebe Gottes begegnen können. 9. Die Vater-BrilleWer in dieser herrlichen Offenbarung der Vaterliebe Gottes lebt, - wer im eigenen Leben die befreiende Kraft Seiner Agape-Liebe erleben durfte, - der wird künftig die Welt mit anderen Augen sehen – „der hat fortan die Vater-Brille auf“. 10. Leben im VaterhausWer in der Vaterliebe Gottes angekommen ist, der ist am Ziele seiner Träume angekommen. Der ist nach Hause gekommen - in die größte Liebe des ganzen Universums. Das ist ein Stück Himmel auf Erden. |


